Translations:Conscious Dance Practices/5Rhythms/14/de: Difference between revisions

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Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie PH1 und PH2 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5 Rhythmen als guten Einstieg finden könnten“ und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“
Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie 5Rhythmen und PH1 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5Rhythmen als guten Einstiegspunkt“ sehen könnten, und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“

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Information about message (contribute)

Christine Ottery, writing in The Guardian in 2011, states that "ecstatic dancing has an image problem" and "encompasses everything from large global movements such as 5Rhythms and Biodanza to local drum'n'dance meet-ups". She suggests that readers may "find 5 Rhythms a good place to start", and does so herself: "Nervously, I stretch and warm my muscles. As the rhythms take off, I shake off my shyness." She dances in different ways, alone or with partners. "My body is expressing itself - it's utter abandonment and a complete high."[1]

  1. Ottery, Christine.Ecstatic dance: rhythm to beat the blues.The Guardian,21 July 2009.link(accessed March 18, 2012)
Message definition (Conscious Dance Practices/5Rhythms)
Christine Ottery, writing in ''The Guardian'' in 2011, states that "ecstatic dancing has an image problem" and "encompasses everything from large global movements such as 5Rhythms and Biodanza to local drum'n'dance meet-ups". She suggests that readers may "find 5 Rhythms a good place to start", and does so herself: "Nervously, I stretch and warm my muscles. As the rhythms take off, I shake off my shyness." She dances in different ways, alone or with partners. "My body is expressing itself - it's utter abandonment and a complete high."<ref name="Guardian">{{cite web | url=https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2009/jul/21/ecstatic-dance?INTCMP=SRCH | title=Ecstatic dance: rhythm to beat the blues | work=The Guardian | date=21 July 2009 | access-date=March 18, 2012 | author=Ottery, Christine}}</ref>

Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie 5Rhythmen und PH1 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5Rhythmen als guten Einstiegspunkt“ sehen könnten, und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“