Conscious Dance Practices/5Rhythms/de: Difference between revisions

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Charlotte Macleod beschreibt in einem Artikel des „London Evening Standard“ aus dem Jahr 2009, wie sie den 5Rhythms als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt empfindet und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs angeregt wurde. Der Kurs erfrischt sie geistig und körperlich und verbindet sie auf seltsame Weise mit den anderen Tänzern. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.<ref name="EveningStandard">{{cite web | url=http://www.thisislondon.co.uk/lifestyle/thom-yorke-and-the-new-5Rhythms-dance-craze-6389419.html | title=Thom Yorke and the new 5Rhythms dance craze | work=London Evening Standard |  date=April 6, 2011 | access-date=March 17, 2012 | author=Macleod, Charlotte}}</ref>
Charlotte Macleod beschrieb 2009 im „London Evening Standard“ das Tanzen der 5Rhythmen als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs animiert wurde. Der Kurs hinterließ bei ihr „geistig und körperlich erfrischt und ein seltsames Gefühl der Verbundenheit mit den anderen Tänzern“. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.


Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie PH1 und PH2 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5 Rhythmen als guten Einstieg finden könnten“ und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“
Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie 5Rhythmen und PH1 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5Rhythmen als guten Einstiegspunkt“ sehen könnten, und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“


Jed Lipinski merkte 2010 in der „New York Times“ an, dass 5Rhythms im Gegensatz zu manch anderen Tanz- und Bewegungsformen für alle Altersgruppen geeignet sei. Er bemerkte: „Bei einem kürzlich stattgefundenen 5Rhythms-Kurs in Manhattan wanden und sprangen über 100 Menschen vergnügt zu den Trommelrhythmen von Frau Roths Ehemann Robert Ansell … Die Tänzer stießen gelegentlich gutturale Schreie aus, als wollten sie die Dämonen der Arbeitswoche austreiben.“<ref name="NYT">{{cite news | url=https://www.nytimes.com/2010/08/05/fashion/05Sober.html?_r=1 | work=The New York Times | department= Fashion and Style | title=Dance, Dance, Dance. And That's It. | date=4 August 2010 | access-date=9 June 2012 | author=Lipinski, Jed}}</ref>
Jed Lipinski merkte 2010 in der „New York Times“ an, dass 5Rhythmen im Gegensatz zu manch anderen Tanz- und Bewegungsformen für alle Altersgruppen geeignet sei. Er bemerkte: „Bei einem kürzlich stattgefundenen 5Rhythmen-Kurs in Manhattan wanden und sprangen über 100 Menschen vergnügt zu den Trommelrhythmen von Robert Ansell, dem Ehemann von Frau Roth. … Die Tänzer stießen gelegentlich gutturale Schreie aus, als wollten sie die Dämonen der Arbeitswoche austreiben.“


Der „Daily Telegraph“ schrieb 2007 über PH1: „Ich liebe es gerade deshalb, weil es nicht auf gelernten Schritten basiert. Stattdessen geht es darum, seinen eigenen Tanz zu finden, indem man sich nach Belieben bewegt. Für alle, die ihre Fitness verbessern möchten, ist es außerdem ein energiegeladenes Aerobic-Training.“
Der „Daily Telegraph“ schrieb 2007 über 5Rhythmen: „Ich liebe es gerade deshalb, weil es nicht auf gelernten Schritten basiert. Stattdessen geht es darum, seinen eigenen Tanz zu finden, indem man sich nach Belieben bewegt. Für alle, die ihre Fitness verbessern möchten, ist es außerdem ein energiegeladenes Aerobic-Training.“


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The 5Rhythms logo

5Rhythmen[1] ist eine Bewegungsmeditationspraxis, die von Gabrielle Roth in den späten 1970er Jahren entwickelt wurde.[2] Sie schöpft aus indigenen und internationalen Traditionen und verwendet Prinzipien schamanistischer, ekstatischer, mystischer und östlicher Philosophie. Sie bezieht außerdem Elemente der Gestalttherapie, der Humanpotentialbewegung und der transpersonalen Psychologie mit ein. Grundlegend für die Praxis ist die Vorstellung, dass alles Energie ist und sich in Wellen, Mustern und Rhythmen bewegt.

Roth beschreibt die Praxis als eine Seelenreise und sagt, dass man durch die Bewegung des Körpers, die Öffnung des Herzens und die Befreiung des Geistes mit dem Wesen der Seele in Verbindung treten kann, der Quelle der Inspiration, in der ein Mensch unbegrenzte Möglichkeiten und Potenziale besitzt.

Die Praxis

Die Praxis der 5 Rhythmen soll laut Gabrielle Roth den Körper in Bewegung bringen, um den Geist zu beruhigen. Die fünf Rhythmen sind (in dieser Reihenfolge): Fließend, Stakkato, Chaos, Lyrisch und Stille.[3] Die 5 Rhythmen werden, wenn sie nacheinander getanzt werden, als „Welle“ bezeichnet. Eine typische Welle dauert etwa eine Stunde.[4]

Längere Workshops können laut „Der tanzende Pfad“ Emotionen, den Lebenszyklus, das Ego, Beziehungen und spirituelle Visionen erforschen.

Die 5Rhythmen-Karten

Die Arbeit wird anhand einer Reihe von Landkarten vermittelt, die die innere und äußere Welt des Einzelnen, seine Beziehungen zu anderen und den Raum um ihn herum erkunden. Die Landkarten bieten eine Seelenreise durch die Auseinandersetzung mit Verkörperung, Emotionen, Lebenszyklus, Psyche und Archetypen. Die Rhythmen ermöglichen ein Verständnis der angeborenen Kräfte des Menschen – Sein, Lieben, Wissen, Sehen und Heilen.

Die erste Karte, „Wellen“, lehrt die Verkörperung der fünf verschiedenen Rhythmen. Die Verkörperung der Rhythmen bedeutet, auf die tiefe innere Weisheit des menschlichen Körpers zuzugreifen. Die Karte „Herzschlag“ zeigt, wie Menschen die Emotionen Angst, Wut, Trauer, Freude und Mitgefühl verkörpern und ausdrücken. Die Karte „Zyklen“ vermittelt Einblick und Verständnis dafür, wie man im Laufe des Lebens – insbesondere in den Phasen Geburt, Kindheit, Pubertät, Erwachsenenalter und Tod – Prägungen und Beziehungen verinnerlicht hat. Die psychische Karte „Spiegel“ vermittelt Einsicht und Verständnis des Egos.

Roth entwarf ein kreisförmiges „Medizin-Mandala“, das jeden Rhythmus mit einer Emotion, einer Lebensphase, einer Wahrnehmungsweise und einem Aspekt des Selbst in Verbindung brachte.

Die Elemente von Gabrielle Roths "Medizin-Mandala"[5]
Rhythmus Emotion Lebensphase Wahrnehmungsweise Aspekt des Selbst
Fließend Angst Geburt Sein Körper
Stakkato Wut Kindheit Liebe Herz
Chaos Traurigkeit Pubertät Wissen Verstand
Lyrisch Freude Reife Sehen Seele
Stille Mitgefühl Tod Heilung Geist

Schulen und Lehrer

Roth gründete 1977 in New York das „Moving Center“ (PH6) als Basis für ihre Workshops und zur Aus- und Weiterbildung von Lehrern (PH7). „5Rhythmen Global“ (PH8) wurde 2013 als internationales Institut zur Ausbildung von 5Rhythmen-Lehrern weltweit gegründet. Die 5Rhythmen Teachers Association (PH9) wurde 2007 als Berufsverband zur Förderung der Weiterbildung akkreditierter 5Rhythmen-Lehrer gegründet. Die 5Rhythmen-Bewegung verbreitete sich weltweit, und 2017 gab es 396 zertifizierte Lehrer und SpaceHolders (PH10) in über 50 Ländern (PH11).

Die 5Rhythmen-Lehrerausbildung ist von der International Conscious Movement Teachers Association (ICMTA) anerkannt, und Absolventen sowie angehende Lehrer können die Mitgliedschaft in der ICMTA beantragen.[6]

Empfang

Charlotte Macleod beschrieb 2009 im „London Evening Standard“ das Tanzen der 5Rhythmen als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs animiert wurde. Der Kurs hinterließ bei ihr „geistig und körperlich erfrischt und ein seltsames Gefühl der Verbundenheit mit den anderen Tänzern“. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.

Christine Ottery schrieb 2011 im „Guardian“, dass „ekstatischer Tanz ein Imageproblem hat“ und „von großen globalen Bewegungen wie 5Rhythmen und PH1 bis hin zu lokalen Trommel- und Tanztreffen alles umfasst“. Sie schlägt vor, dass Leser „5Rhythmen als guten Einstiegspunkt“ sehen könnten, und tut dies auch selbst: „Nervös dehne und wärme ich meine Muskeln auf. Sobald die Rhythmen einsetzen, schüttle ich meine Schüchternheit ab.“ Sie tanzt auf verschiedene Weise, allein oder mit Partnern. „Mein Körper drückt sich aus – es ist völlige Hingabe und ein absoluter Rausch.“

Jed Lipinski merkte 2010 in der „New York Times“ an, dass 5Rhythmen im Gegensatz zu manch anderen Tanz- und Bewegungsformen für alle Altersgruppen geeignet sei. Er bemerkte: „Bei einem kürzlich stattgefundenen 5Rhythmen-Kurs in Manhattan wanden und sprangen über 100 Menschen vergnügt zu den Trommelrhythmen von Robert Ansell, dem Ehemann von Frau Roth. … Die Tänzer stießen gelegentlich gutturale Schreie aus, als wollten sie die Dämonen der Arbeitswoche austreiben.“

Der „Daily Telegraph“ schrieb 2007 über 5Rhythmen: „Ich liebe es gerade deshalb, weil es nicht auf gelernten Schritten basiert. Stattdessen geht es darum, seinen eigenen Tanz zu finden, indem man sich nach Belieben bewegt. Für alle, die ihre Fitness verbessern möchten, ist es außerdem ein energiegeladenes Aerobic-Training.“

Forschung

Wissenschaftler im Bereich der psychischen Gesundheit und anderer Fachgebiete beginnen, Forschungen zum Thema 5Rhythms durchzuführen. Die Mental Health Foundation, eine britische Wohltätigkeitsorganisation, veröffentlichte den „Dancing for Living Report“, der die Erfahrungen einer Gruppe von Frauen mit 5Rhythms-Tanz und dessen Auswirkungen auf ihr emotionales Wohlbefinden beschreibt. [7] 5Rhythms waren Gegenstand von Doktorarbeiten. [8][9]

Referenzen

  1. Trade mark number EU005669874.Amt für geistiges Eigentum,link(accessed 18 February 2019)
  2. North, Madelaine.TALK OF THE TOWN: Just do it Rhythm is a dancer.Independent on Sunday,20 February 2005.link
  3. USPTO Registration # 4840073 European Union (https://euipo.europa.eu/eSearch/) Registration # 014276281
  4. Gabrielle Roth. Maps to Ecstasy, 1989.
  5. Cite error: Invalid <ref> tag; no text was provided for refs named Mandala
  6. Join ICMTA.link
  7. Cook, Sarah.Dancing for Living Report: Women's experience of 5 Rhythms dance and the effects on their emotional wellbeing.UK Advocacy Network,link
  8. Juhan, Andrea.Open Floor: dance, therapy, and transformation through the 5Rhythms.Unpublished Ph.D. thesis, Union Institute and University Graduate School of Interdisciplinary Arts and Sciences,2003.
  9. Hogya, Anne Marie.5Rhythms in the Workplace: Exploring Movement as a Corporate Training Approach.Royal Roads University,March 2004.link(accessed March 17, 2012)

Literaturverzeichnis

  • Maps to Ecstasy: Teachings of an Urban Shaman.New World Library,1989.ISBN 978-0-931432-52-1.link
  • Roth, Gabrielle.Sweat Your Prayers: Movement as Spiritual Practice.Tarcher Putnam,1997.ISBN 978-0-87477-959-2.link
  • Roth, Gabrielle.Connections: The Five Threads of Intuitive Wisdom.Tarcher,2004.ISBN 978-1-58542-327-9.
  • Stewart, Iris.Sacred woman, sacred dance : awakening spirituality through movement and ritual.Inner Traditions,2013.ISBN 978-1-62055-250-6.


Externe Links

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