Charlotte Macleod beschrieb 2009 im „London Evening Standard“ das Tanzen der 5Rhythmen als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs animiert wurde. Der Kurs hinterließ bei ihr „geistig und körperlich erfrischt und ein seltsames Gefühl der Verbundenheit mit den anderen Tänzern“. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.
Charlotte Macleod beschreibt in einem Artikel des „London Evening Standard“ aus dem Jahr 2009, wie sie den 5Rhythms als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt empfindet und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs angeregt wurde. Der Kurs erfrischt sie geistig und körperlich und verbindet sie auf seltsame Weise mit den anderen Tänzern. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.<ref name="EveningStandard">{{cite web | url=http://www.thisislondon.co.uk/lifestyle/thom-yorke-and-the-new-5Rhythms-dance-craze-6389419.html | title=Thom Yorke and the new 5Rhythms dance craze | work=London Evening Standard | date=April 6, 2011 | access-date=March 17, 2012 | author=Macleod, Charlotte}}</ref>
Revision as of 08:26, 10 February 2026
Charlotte Macleod beschreibt in einem Artikel des „London Evening Standard“ aus dem Jahr 2009, wie sie den 5Rhythms als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt empfindet und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs angeregt wurde. Der Kurs erfrischt sie geistig und körperlich und verbindet sie auf seltsame Weise mit den anderen Tänzern. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.[1]
↑Macleod, Charlotte.Thom Yorke and the new 5Rhythms dance craze.London Evening Standard,April 6, 2011.link(accessed March 17, 2012)