Translations:Conscious Dance Practices/5Rhythms/13/de
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Charlotte Macleod beschreibt in einem Artikel des „London Evening Standard“ aus dem Jahr 2009, wie sie den 5Rhythms als eine Art Gegenmittel zum Leben in der Großstadt empfindet und wie sie durch ein Video von Thom Yorke zu einem Tanzkurs angeregt wurde. Der Kurs erfrischt sie geistig und körperlich und verbindet sie auf seltsame Weise mit den anderen Tänzern. Der Tanz war für sie „eine Art bewegte Meditation“.[1]