Gemeinschaft und globale Zusammenarbeit
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Die Bewegung des bewussten Tanzes lebt von ihrer starken Verankerung in Gemeinschaftsbildung und globaler Vernetzung. Tänzer, Kursleiter und Unterstützer aus verschiedenen Kulturen und Kontinenten arbeiten aktiv zusammen, um Wissen auszutauschen, Veranstaltungen zu organisieren, Inklusion zu fördern und verkörperte Bewegung als Werkzeug für kollektiven Wandel zu nutzen.
Diese Seite stellt die wichtigsten Bereiche der Zusammenarbeit und Vernetzung vor und bietet auf eigenen Unterseiten detailliertere Informationen zu jedem Thema.
Lokale und globale Netzwerke
Bewusste Tanzgemeinschaften haben sich in Städten, Gemeinden und ländlichen Gebieten weltweit etabliert. Lokale Zentren – oft mit wöchentlichen Veranstaltungen oder monatlichen Workshops als zentrale Treffpunkte – dienen als wichtige Anlaufstellen für Menschen, die durch Bewegung Verbundenheit suchen. Viele dieser Zentren sind selbstorganisiert und spiegeln den einzigartigen kulturellen, sozialen und geografischen Kontext ihrer Region wider.
Gleichzeitig verbinden globale Netzwerke Kursleiter und Tänzer über Ländergrenzen hinweg. Internationale Methoden wie 5Rhythmen, Biodanza und Bewegungsmedizin unterstützen weltweite Lehrernetzwerke und bieten grenzüberschreitende Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine globale Umfrage unter bewussten Tänzern aus dem Jahr 2018 ergab Teilnehmer aus über 40 Ländern und unterstreicht damit die internationale Reichweite dieser Gemeinschaft.
Siehe: Lokale und globale Netzwerke
Veranstaltungen, Workshops & Retreats
Veranstaltungen sind ein zentrales Element der Gemeinschaftsbildung im bewussten Tanz. Lokale Kurse schaffen Kontinuität, während intensive Zusammenkünfte – wie Wochenendworkshops, saisonale Festivals und einwöchige Retreats – Möglichkeiten für tiefe Verbundenheit und Transformation bieten.
Gemeinschaftsveranstaltungen wie „OneDanceTribe“, das „Ecstatic Dance Festival“ und die „Conscious Dance Conference“ bringen Kursleiter verschiedener Tanzrichtungen zusammen. Diese Treffen unterstreichen den Geist des gemeinsamen Ziels, der über einzelne Techniken oder Schulen hinausgeht.
Während der COVID-19-Pandemie passten viele Veranstalter ihre Angebote an Online-Formate an und erweiterten so den Zugang zu internationalen Gemeinschaften. Auch heute noch fördern hybride und Präsenzveranstaltungen die persönliche Erfahrung und den interkulturellen Austausch.
Siehe: Veranstaltungen, Workshops & Retreats
Kooperationsmöglichkeiten
Bewusster Tanz wird durch eine Kultur der Offenheit und gemeinsamen Gestaltung getragen. Kursleiter arbeiten oft interdisziplinär zusammen und bieten gemeinsam geleitete Kurse, integrierte Bewegungsrituale oder themenbasierte Reihen an. Pädagogen, Künstler, Musiker, Forscher und Therapeuten kooperieren häufig mit Tanzleitern, um das Feld zu bereichern.
Nachwuchs-Kursleiter werden ermutigt, sich Mentoren zu suchen, Ressourcen zu teilen und an gemeinsamen Lernplattformen teilzunehmen. Digitale Plattformen wie DanceResource.org ermöglichen es den Beteiligten, gemeinsam Wissensdatenbanken zu entwickeln, Leitfäden zu veröffentlichen oder globale Gespräche zu führen.
Von lokalen Selbsthilfegruppen bis hin zu internationalen Projekten – in diesem Bereich werden Innovation und gegenseitige Unterstützung begrüßt.
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Inklusion und Barrierefreiheit
Ein zentraler Wert der „Bewussten Tanz“-Community ist, dass sich jeder willkommen fühlen soll – unabhängig von Alter, Herkunft, Fähigkeiten, Geschlechtsidentität oder Tanzerfahrung. Viele Kursleiter gestalten ihre Räume traumasensibel, barrierefrei, geschlechterinklusiv und kultursensibel.
Einige Gemeinschaften bieten gestaffelte Preise oder spendenbasierte Eintrittspreise an, um finanzielle Hürden abzubauen. Andere bieten gezielte Programme für marginalisierte Gruppen an, wie zum Beispiel LGBTQIA+-Teilnehmer, Geflüchtete, Jugendliche oder ältere Menschen.
Die Betonung der inneren Bewegung – statt der Performance – ermöglicht es Menschen aller Körpertypen und Mobilitätsgrade, sich sinnvoll einzubringen. Bewusster Tanz wird so zu einem Instrument für Gleichberechtigung, Heilung und Selbstermächtigung.
Siehe: Inklusivität und Barrierefreiheit
Verkörperter Aktivismus und kollektive Fürsorge
Bewegung kann sowohl persönlich heilsam als auch gesellschaftlich wirkungsvoll sein. Weltweit wenden bewusste Tanzgemeinschaften verkörperte Praktiken an, um kollektive Herausforderungen zu bewältigen – wie Trauer, Klimaangst, Versöhnung nach Rassenkonflikten und die Wiedereingliederung nach Konflikten.
Tanzveranstaltungen wurden zur Unterstützung von Friedensarbeit, Aufklärung über psychische Gesundheit, Frauenrechten und Umweltschutzprojekten organisiert. Die stille, kollektive und nonverbale Natur des Tanzes kann unterschiedliche Gruppen in gemeinsamer Absicht und Solidarität vereinen.
Verkörperter Aktivismus lädt die Teilnehmenden ein, nicht nur über Veränderung nachzudenken und zu sprechen, sondern sie zu fühlen, sich zu bewegen und sie zu verkörpern. Hier trifft bewusster Tanz auf die Welt im Allgemeinen und bietet Rituale der Präsenz, des Widerstands und der Erneuerung.
Siehe: Verkörperter Aktivismus und kollektive Fürsorge