InnerMotion – The Guidebook – The Observer

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„Der Beobachter“ ist eine fortgeschrittene Technik, die Ihnen hilft, sich von übermäßigem Nachdenken und Selbstkritik zu lösen und Bewegung ohne Zögern oder mentale Störungen voll und ganz zu erleben. Anstatt Ihren Tanz zu kontrollieren oder zu bewerten, werden Sie zum stillen Zeugen – Sie beobachten Ihren Körper in seinen natürlichen Bewegungen, ohne ihn zu korrigieren oder anzupassen. Durch Übung führt „Der Beobachter“ zu einem intensiveren Gefühl der Verbundenheit mit Musik, Bewegung und sich selbst und verwandelt Tanz in einen tiefen, meditativen Zustand.

Diese Technik baut auf grundlegenden Elementen wie Körperbewusstsein, emotionaler Achtsamkeit, mentaler Klarheit, Musikfokussierung und anhaltender Aufmerksamkeit auf. Wenn diese Aspekte bereits in Ihre Praxis integriert sind, wird „Der Beobachter“ Ihre Fähigkeit, mühelos und intuitiv zu tanzen, verfeinern und vertiefen.

Aus neurologischer Sicht steht „Der Beobachter“ im Einklang mit der Achtsamkeits- und Flow-Forschung. Studien belegen, dass achtsame, wertfreie Beobachtung die Sinneswahrnehmung, die Emotionsregulation und den kreativen Ausdruck fördert. Diese Technik reduziert kognitive Störungen und ermöglicht dem Gehirn so, von analytischer Verarbeitung (die Zögern hervorruft) auf sensomotorische Verarbeitung umzuschalten, wodurch Bewegungen mühelos und ohne bewusstes Denken fließen.

Flow-Zustände, wie sie in der Neurowissenschaft untersucht wurden (Csikszentmihalyi, 1990), treten auf, wenn die Aufmerksamkeit vollständig in einer Tätigkeit aufgeht und sich die Handlung nahtlos und selbsttragend anfühlt. „Der Beobachter“ ist eine Methode, um in den Flow-Zustand zu gelangen und ihn aufrechtzuerhalten – nicht durch erzwungene Bewegung, sondern indem man sie sich ohne Bewertung oder Korrektur entfalten lässt.

Wie man übt

  1. Innehalten und Erden: Beginne mit einem Moment der Stille. Spüre das Gewicht deines Körpers, den Kontakt deiner Füße zum Boden und deine Haltung. Anstatt dich sofort in Bewegung zu stürzen, atme tief durch und verinnerliche deinen Körper, sodass deine Aufmerksamkeit ganz in ihm ruht.

Die Beobachterperspektive einnehmen: Beginne dich zu bewegen, ohne zu erzwingen oder deinen Tanz zu planen. Stell dir vor, du beobachtest dich selbst von innen – nicht kontrollierend, nicht bewertend, einfach nur beobachtend. Lass jedes Bedürfnis los, deine Bewegungen zu korrigieren oder zu verbessern.

Der Musik hingeben: Lenke deine Aufmerksamkeit von deinen Gedanken auf die Musik selbst. Beginne mit dem Rhythmus und spüre, wie er in deinem Körper und deinen Gliedmaßen nachklingt. Erweitere dann deine Wahrnehmung auf Melodien, Harmonien und Klangfarben – und lass sie deine Bewegung beeinflussen.

Bei den Empfindungen bleiben: Beobachte, wie sich deine Muskeln anspannen und entspannen, wie sich das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und welche Dynamik jede Bewegung hat. Nimm alle auftauchenden Emotionen wahr, aber analysiere sie nicht – lass sie als Teil des Tanzes durch dich hindurchfließen.

  1. Den Flow-Zustand erkennen: Wenn du vollständig im Zustand des „Beobachters“ bist, kannst du Folgendes erleben:
    • Mühelose Bewegung: Dein Körper bewegt sich ohne bewusste Entscheidung.
    • Musik wirkt intensiver und intensiver: Jeder Beat, jede Melodie und jede Textur wird klarer, als würdest du sie auf einer tieferen Ebene wahrnehmen.
    • Bewegung fühlt sich fließend und intuitiv an: Jede Bewegung geht nahtlos in die nächste über, ohne Zögern oder Anstrengung.
    • Reine Freude und Glückseligkeit: Ein tiefes Gefühl von Freiheit, Euphorie und Verbundenheit, als wäre der Tanz eine Erweiterung deiner Emotionen und der Musik selbst.
  1. Achte darauf, wann du dich abkoppelst: Wenn du dich müde, unkonzentriert oder von der Musik abgekoppelt fühlst, sind wahrscheinlich Gedanken in dein Bewusstsein getreten. Statt Widerstand zu leisten, beobachten Sie die Veränderung und führen Sie sich sanft mithilfe von Atmung, Rhythmus oder Körperwahrnehmung zurück.

Häufige Herausforderungen und wie man sie bewältigt

  • „Ich analysiere ständig meine Bewegungen“: Schließen Sie kurz die Augen, um visuelle Ablenkungen zu reduzieren. Konzentrieren Sie sich auf eine einzelne Empfindung, wie das Gewicht Ihrer schwingenden Arme oder die Verlagerung Ihres Körperschwerpunkts.


„Ich fühle mich blockiert oder abgekoppelt“: Erlauben Sie sich, innezuhalten und sich neu zu orientieren, anstatt Bewegung zu erzwingen. Stellen Sie sich vor, Ihr Körper wird von der Musik bewegt, anstatt aktiv zu entscheiden, was als Nächstes passiert.


„Ich reiße mich immer wieder in meine Selbstwahrnehmung zurück“: Anstatt den „Flow zu erzwingen“, akzeptieren Sie den Moment der Unterbrechung als Teil des Prozesses. Nutzen Sie Ihren Atem als Anker – atmen Sie tief aus und lösen Sie jegliche Anspannung, bevor Sie fortfahren.

Je mehr Sie ungestört beobachten, desto natürlicher wird sich diese Technik anfühlen. Mit der Zeit wird der „Beobachter“ zu einem intuitiven Zustand, in dem jede Bewegung klar, präsent und mühelos vonstattengeht.

Wichtigste Aspekte

  • „Geerdete Achtsamkeit“: Bleiben Sie ganz im Hier und Jetzt – in Ihrem Körper, Ihrem Atem und Ihrer Umgebung. Nutzen Sie die Stille als Anker, bevor Sie die Bewegung natürlich entstehen lassen.
  • „Mühelose, wertfreie Beobachtung“: Lassen Sie die Bewegung sich natürlich entfalten, ohne sie zu analysieren oder zu kontrollieren. Lassen Sie sich von Ihrem Instinkt und Ihrem natürlichen Fluss leiten.
  • „Achtsamkeit in der Bewegung“: Bewahren Sie in jeder Bewegung Ihre volle Präsenz und lassen Sie den Fluss natürlich entstehen.
  • „Emotionaler Fluss“: Lassen Sie Emotionen aufsteigen und durch sich hindurchfließen, ohne sie festzuhalten oder ihnen zu widerstehen.
  • „Vertiefte Sinneswahrnehmung“: Erleben Sie Musik intensiver – hören Sie sie nicht nur, sondern spüren Sie ihren Rhythmus, ihre Melodien und ihre Klangfarben in Ihrem Körper.

„Fluss erhalten“: Wenn Sie eine Unterbrechung oder Erschöpfung bemerken, kehren Sie sanft durch Atem, Rhythmus oder Empfindungen zur Achtsamkeit zurück.

„The Observer“ handelt nicht von perfekter Bewegung oder dem Streben nach einem bestimmten Gefühl. Vielmehr geht es darum, Tanz vollständig und ungestört zu erleben – Bewegung, Musik und Emotion zu einem nahtlosen Fluss verschmelzen zu lassen.

Indem du übst, zu beobachten, ohne zu kontrollieren, erschließt du dir eine neue Dimension des Tanzes – eine, die zutiefst meditativ, ausdrucksstark und befreiend ist.