Translations:Core Methods and Techniques/Mindfulness and Moving Meditation/7/de
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- Atem: Der Atem dient als ständiger Anker für den Körper. Bewusstes Ein- und Ausatmen beim Tanzen erzeugt Rhythmus, Konzentration und emotionalen Ausgleich. Er erdet dich, wenn deine Gedanken laut werden oder deine Aufmerksamkeit abschweift.
- Sinneswahrnehmung: Indem du auf deine Empfindungen – Temperatur, Druck, die Dehnung eines Körperteils – achtest, vertiefst du die Verbindung zu deinem Körper. Diese Aufmerksamkeit schärft deine Wahrnehmung und bereichert deine Bewegungen.
- Aufmerksamkeitslenkung: Die einfache Frage „Wo ist meine Aufmerksamkeit gerade?“ kann dir zeigen, wann du in Gedankenrauschen oder Vergleiche mit anderen abgeschweift bist. Die Rückkehr zum Atem oder zu den Körperempfindungen stellt die Achtsamkeit wieder her.
- Gedankenumlenkung: Wenn Gedanken auftauchen, kannst du sie in Bewegung umsetzen, anstatt sie zu unterdrücken. Lass Angst zu rhythmischen Schritten werden. Lass Freude in ausdrucksstarken Gesten erblühen. So wird selbst Ablenkung zu verkörpertem Ausdruck.
- „Präsenz statt Planung“: Lass deine Bewegungen im Moment entstehen. Vermeide es, deinen Tanz im Voraus zu choreografieren. Vertraue darauf, dass dein Körper spontan erkennt, reagiert und kreativ wird.