InnerMotion – The Guidebook – Core Impulse
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Der Core Impulse ist eine natürliche Art, Tanz aus der Körpermitte – Bauch, Rücken und Beckenbereich – zu initiieren. Diese Bereiche gelten in Kampfkünsten und somatischen Praktiken oft als primäre Energiequelle. Anthropologische und neurowissenschaftliche Forschungen legen nahe, dass unser Drang, uns rhythmisch zur Musik zu bewegen, tief in unserer genetischen Veranlagung verankert ist und sich im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelt hat, um den sozialen Zusammenhalt und die Kommunikation zu fördern. Ein Aspekt der Musik, der zur Bewegung anregt, ist ihr Beat – sich wiederholende Impulse, die wir durch vernetzte Hirnregionen (z. B. den auditorischen Kortex, die Basalganglien und das Kleinhirn) vorhersehen und uns an sie anpassen. Dadurch werden unsere Körper gemeinsam auf den Rhythmus „eingebunden“. Indem du deine Körpermitte mit dem Beat synchronisierst, greifst du auf einen inneren Energiefluss zu, wodurch sich die Bewegung mühelos und verbunden anfühlt. Dies ist nicht nur instinktiv – es ist ein tief verwurzelter menschlicher Impuls, der evolutionär geformt wurde, um Bewegung, Bindung und Ausdruck zu fördern.
Wie man übt
- Spüre die Musik: Spüre zunächst den Rhythmus und Groove der Musik. Finde mithilfe des mehrschichtigen Hörens, wie bereits im Abschnitt „Musikfokus“ erklärt, den Grundbeat – meist ein gleichmäßiger Schlagzeug-, Bass- oder durchgehender Rhythmus, gegebenenfalls ergänzt durch Nebenrhythmen wie die Hi-Hat.
Erde dich mit deinen Füßen: Stelle dich bequem hin, die Füße hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt. Spüre, wie deine Fußsohlen fest auf dem Boden stehen. Diese Erdung gibt deinem Körper Stabilität und ermöglicht dynamische Reaktionen.
Aktiviere deine Körpermitte: Lass beim Einatmen deinen Unterbauch sich natürlich ausdehnen. Beim Ausatmen spannst du sanft deine Bauch- und Rückenmuskulatur an – nicht durch Anspannen, sondern indem du ein leichtes Anheben des Beckens spürst und den Unterbauch sanft nach innen und oben ziehst. Stell dir vor, wie dein Atem deine Körpermitte aktiviert und eine stabile, kraftvolle Unterstützung schafft.
- Beginne mit dem „Hüpfen“: Folge dem Rhythmus der Musik und beginne mit einem sanften Hüpfen, indem du deine Knie rhythmisch beugst und streckt. Stell dir deine Beine wie Federn vor, die Energie aufnehmen und abgeben, als würdest du auf einem weichen Trampolin stehen – jede Abwärtsbewegung nimmt Energie auf, jede Aufwärtsbewegung gibt sie wieder ab. Jede Abwärtsbewegung ist ein subtiles Aufnehmen von Energie, jede Aufwärtsbewegung eine mühelose Freisetzung, wodurch ein rhythmischer Puls entsteht. Spüre, wie sich eine Rückkopplungsschleife zwischen deinen Füßen, Knien und Hüften bildet – diese kontinuierliche Schleife ist dein Grundgroove, der dafür sorgt, dass du im Takt der Musik tanzt.
Beziehe den Oberkörper mit ein: Beziehe deinen Oberkörper und deine Schultern in die Bewegung ein und nutze sie als Gegengewicht. Während deine Hüften auf das Hüpfen natürlich reagieren, lass deinen Oberkörper schwingen oder sich leicht drehen, um das Gleichgewicht zu halten und ausdrucksstarke Dynamik zu erzeugen. Achte darauf, dass deine Schultern entspannt und reaktionsfähig bleiben, und spüre, wie die subtilen Bewegungen des Oberkörpers das rhythmische Hüpfen deines Unterkörpers verstärken.
- Bewegung nach außen ausdehnen: Lass die Bewegung sich weiter durch deinen Körper ausbreiten. Lass deine Arme und Hände natürlich folgen und sich rhythmisch und frei ohne Anspannung ausdrücken. Beziehe sanfte Kopfbewegungen mit ein – Nicken, Neigen oder subtile Drehungen im Einklang mit dem Gesamtrhythmus.
Im Raum bewegen: Sobald du einen angenehmen inneren Rhythmus gefunden hast, beginne, dich im Tanzraum zu bewegen. Beginne mit kleinen, rhythmischen Schritten, die direkt mit den Pulsen deiner Körpermitte verbunden sind. Experimentiere mit verschiedenen Richtungen – vorwärts, rückwärts, seitwärts, diagonal oder in Kreisen.
Im Flow sein: Wenn deine Körpermitte deine Bewegungen beständig leitet, wirst du ganz natürlich in einen Flow-Zustand gelangen. Die Bewegungen werden intuitiv, verbunden und ausdrucksstark. Vertraue dem angeborenen Rhythmus deines Körpers und lass die bewusste Kontrolle los. Erlebe deinen Tanz als einen nahtlosen, energiegeladenen Ausdruck von innen heraus. Irgendwann werden sich die Musik und deine Bewegung untrennbar anfühlen – als ob dein Körper auf einer unsichtbaren Strömung reitet. Du „tanzt“ nicht mehr; Du bist einfach mittendrin.
Tipps
- Stay Relaxed: Regularly check for and release unnecessary tension, especially in your jaw, shoulders, and hands.
- Focus on Breath: Allow your breath to sync with your movements - steady, deep breathing helps maintain ease and enhances rhythm.
- Trust the Process: Be patient; initially, your movements might feel small or subtle. With practice, your core-led impulses will naturally expand, becoming more pronounced and expressive.
- Play and Explore: There’s no single “right” way to move - try bigger or smaller bounces, shifting weight, playing with tempo. Explore how different musical styles make your core respond.
- Pause When you Lose Focus: Whenever distractions (like thoughts or muscle fatigue) arise, pause for a moment, and then gently refocus on your core. Let them shepherd you back into a free-flowing groove.
Why It Works
- Stored Kinetic Energy: Your legs and core act like a spring. Each soft bend absorbs energy, and each release rebounds effortlessly. Instead of forcing movement, you let stored energy do the work. This reduces fatigue, making your dance more sustainable - so you can move for hours with ease.
- Biomechanical Efficiency: Your core is your balance center - when movement starts there, the rest of your body follows effortlessly. If you try to dance from just your arms or feet, movement feels disconnected. Core-led movement creates unity, fluidity, and ease.
- Connection to Rhythm: The brain naturally entrains to rhythm, meaning your body wants to sync with music. By locking into the beat from your core first, you make the groove feel natural rather than forced.
- Movement Feels More Expressive: When you stop forcing steps, dance becomes a conversation between you and the music. Your body can respond playfully, adapting to different beats, tempos, and moods.